Friedas Zukunft
Die Forchbahn fährt in die Zukunft
Die Forchbahn ist seit 1912 in Betrieb. Nach dem ersten grossen Investitionsschub in den 1960er- und 1970er-Jahren stehen nun wiederum umfassende Erneuerungsarbeiten an. Neben der Ge-samterneuerung der Haltestellen und der Fahrbahn ist auch ein grosser Teil der Forchbahn-Fahr-zeuge am Ende des Lebenszyklus und müssen ersetzt werden. Die neuen Fahrzeuge, die den aktuel-len Bedürfnissen der Fahrgäste entsprechen werden, benötigen eine zeitgemässe Anlage für War-tung und Instandhaltung, die dem Stand der Technik entspricht.
Übergeordnete Ziele
Vielschichtige Anforderungen an die Forchbahn
Die Bevölkerung im Einzugsgebiet wächst überproportional und mit ihr muss auch die Forchbahn wachsen, um ihr Angebot der Nachfrage anpassen zu können. Im Rahmen der Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes muss die Forchbahn sämtliche Haltestellen behindertengerecht umbauen. Ebenso benötigt der 1976 eröffnete Tunnel Zumikon eine Sanierung. Gleichzeitig sind die Sanierungen so zu gestalten, damit auch der neue […]
