Kategorie: Projekt Waldburg

  • ​​Wichtiger Meilenstein erreicht und Infos zu weiteren Arbeiten

    ​​Wichtiger Meilenstein erreicht und Infos zu weiteren Arbeiten

    Die umfassende Sanierung der Haltestelle Waldburg hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die «Frieda» ist seit Anfang November auf dem neuen waldseitigen Gleis unterwegs. Auch die Demontage der Fahrleitung des strassenseitigen Gleises und die Arbeiten für die Verkehrsführung des Individualverkehrs entlang des neuen Gleises konnten abgeschlossen werden.

    Die «Frieda» kann seit Anfang November auf dem neuen waldseitigen Gleis verkehren.​Foto: Forchbahn

    Das heisst für Anwohnende vor allem auch: Die dazu nötigen Nachtarbeiten im Bereich der Haltestelle Waldburg sind vorbei. «Im Namen der Forchbahn AG möchte ich mich für das von den Anwohnenden entgegengebrachte Verständnis ganz herzlich bedanken», so Thomas Hirt, Gesamtprojektleiter Haltestelle Waldburg. «Das ist nicht selbstverständlich. Denn in mehreren Nächten ist es auch sehr laut geworden. Aber es konnten sämtliche geplanten Arbeiten durchgeführt werden.»

    In den nächsten Wochen bleibt es in den Nächten ruhig. Für die Erstellung der Baugrube im Bereich der Rietholzstrasse, die für den südlichen Zugang der Personenunterführung (PU) der Haltestelle Waldburg ausgehoben wird, sind jedoch lärmintensive Arbeiten tagsüber unvermeidlich. Zudem werden die Werkleitungsarbeiten (Gas, Wasser, Elektro) zwischen der Rietholzstrasse und der Sonnengartenstrasse vorangetrieben. Teilweise wird es hier Einschränkungen bei den Zufahrtsmöglichkeiten geben. Betroffen davon sind vor allem die Liegenschaften an der Forchstrasse 106 bis 126.

    Foto: Forchbahn

    Ansonsten bleibt die aktuell eingerichtete Verkehrsführung bis ca. Sommer 2026 bestehen. «Wir haben dazu extra einen Teilbereich des alten Gleises neu eingedeckt und nutzen es in den kommenden Monaten als Fahrspur für den Individualverkehr», erklärt Thomas Hirt. «So konnten wir den ganzen Verkehr Richtung Norden verschieben, damit wir im Bereich der Haltestelle und zwischen Rietholzstrasse und Sonnengartenstrasse Platz für die verschiedenen Arbeiten erhalten.»

    Im Frühling können einzelne Nachtschichten für die Belagseinbauten nicht ausgeschlossen werden. Anwohnende und Fahrgäste der Forchbahn werden rechtzeitig informiert. Bis im Sommer 2026 sollten dann die gesamten Werkleitungen verlegt, der PU-Zugang von Süden her erstellt und die neue Bushaltestelle angelegt sein. Das ganze Team der Forchbahn AG hofft, dass die Sanierung der Haltestelle Waldburg weiterhin so zügig vorankommt, und wünscht allen eine besinnliche Adventszeit!

  • ​​Die Forchbahn ist auf dem neuen Gleis unterwegs

    ​​Die Forchbahn ist auf dem neuen Gleis unterwegs

    Die umfassende Sanierung der Haltestelle Waldburg hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Seit Wochenanfang verkehrt die «Frieda» nun auf dem neuen waldseitigen Gleis. Gleichzeitig haben die Abbrucharbeiten am strassenseitigen Gleis und weitere Bauarbeiten begonnen.

    ​Im Bereich der Haltestelle Waldburg wird auch die Verkehrsführung angepasst und der Individualverkehr bald auf einem mit Asphalt überdeckten Gleisbereich verkehren. Foto: Forchbahn

    ​​Bei der Erneuerung der rund 60-jährigen Bahninfrastruktur der Forchbahn AG auf der Strecke zwischen der Haltestelle Waldburg und Rehalp sowie der Sanierung der Haltestelle Waldburg selbst wurde eine wichtige Etappe erfolgreich abgeschlossen. Am vergangenen Wochenende fanden verschiedene finale Tests mit unterschiedlichen Fahrzeugen statt und seit Montag, 3. November 2025, verkehren die Züge der Forchbahn regulär auf dem neuen waldseitigen Gleis.

    «Wir hatten die einzelnen Elemente wie Fahrleitung, Zugleitungssystem oder auch Signalanlage schon im Vorfeld geprüft. Nun haben wir das Gesamtpaket den letzten erfolgreichen Tests unterzogen: Alles lief nach Plan», erläutert ein zufriedener Thomas Hirt, Projektleiter Fahrweg der Forchbahn AG.

    Die Bauarbeiten am zweiten, strassenseitigen Gleis sind bereits gestartet. Foto: Forchbahn

    Bereits hat der Rückbau des alten Gleises auf der Seite der Forchstrasse begonnen. «Nun wird ein Teilbereich des alten Gleises neu eingedeckt und in den kommenden Monaten als Fahrspur für den Individualverkehr umgenutzt», so Thomas Hirt. «Wir verschieben so den ganzen Verkehr, damit wir im Bereich der Haltestelle Waldburg Platz erhalten, um an Werkleitungen und dem südlichen Teil der Personenunterführung arbeiten zu können».

    Dazu waren ebenfalls umfassende Arbeiten nötig. «Wir hatten über 30 Leute auf der Baustelle im Einsatz, um Demarkierungen vorzunehmen, neue Strassenmarkierungen anzubringen, die Lichtsignalanlage umzustellen, die Signalanlage des strassenseitigen Gleis ausser Betrieb zu nehmen und den Verkehr auf der Forchstrasse umzustellen», ergänzt Thomas Hirt.

    Die Gleisanlagen zwischen Rehalp und Waldburg und die Haltestelle Waldburg werden umfassend saniert, nun ist das neue Gleis 700 der «Frieda» fertiggestellt. Foto: Forchbahn

    Es stehen in den nächsten Wochen weitere Nachtarbeiten an: Die Demontage der Fahrleitung des strassenseitigen Gleises und Arbeiten für die Verkehrsführung des Individualverkehrs entlang des neuen Gleises können aus Sicherheitsgründen nicht während des Normalbetriebs vorgenommen werden.

    Daher werden verlängerte Nachtsperren nötig. in den kommenden zwei Wochen (9. bis 20. November 2025) sind jeweils die Nächte von Sonntag bis Donnerstag zwischen ca. 21.30 Uhr bis 05.00 Uhr betroffen. «Wir werden so oft wie möglich am Tag arbeiten, um die Belastung für die Anwohnenden so gering wie möglich zu halten», ergänzt Thomas Hirt. «Zudem stellt die Forchbahn in Nachtsperren die Mobilität ihrer Fahrgäste durch den Einsatz von Bahnersatzbussen zwischen Stadelhofen und Zollikerberg sicher.»

  • Sanierung Waldburg: Guter Baufortschritt und voraussichtlich Nachtarbeiten

    Sanierung Waldburg: Guter Baufortschritt und voraussichtlich Nachtarbeiten

    Während auf der freien Strecke zwischen Rehalp und Waldburg die Arbeiten am Unterhaltsweg und der Natursteinmauer abgeschlossen werden konnten, nimmt auch die neue Personenunterführung (PU) bei der Haltestelle Waldburg immer konkretere Formen an. Weitere Details zu den geplanten Bauarbeiten.

    Die Sanierung der Haltestelle Waldburg kommt planmässig voran. Fotos: Forchbahn

    Im Rahmen der umfassenden Sanierung der Haltestelle Waldburg konnten die Arbeiten am Unterhaltsweg und der Natursteinmauer auf der freien Strecke zwischen Rehalp und Waldburg bereits abgeschlossen werden. Auch die neue Personenunterführung (PU) bei der Haltestelle Waldburg selbst nimmt immer konkretere Formen an – zumindest auf der nördlichen Seite der Strasse und der Gleise. Das Baugeschehen verlagert sich aktuell auf die andere Seite der Forchstrasse (Bild unten links). Daher kam es auch zur Umstellung der Verkehrsführung bei der Rietholzstrasse.

    Intensive Arbeiten im Kreuzungsbereich Forchstrasse/Rietholzstrasse und rechts die fertige Natursteinmauer. Fotos: Forchbahn

    In den nächsten Wochen erfolgen hier unter anderem Arbeiten im Vorgarten- und Trottoirbereich, womit die Grundlagen für den Werkleitungsbau gelegt werden. Im Schienenbereich stehen in den nächsten Wochen die Arbeiten für die Gleis sowie Fahrleitungs- und Signalinstallationen an. Zudem wird das waldseitige Gleise getestet, so dass die Forchbahn im November auf dem neuen Gleis sicher verkehren kann. Dann wird das strassenseitige Gleis teilweise abgebrochen oder temporär abgedeckt und als Fahrspur genutzt, um trotz intensiveren Bauarbeiten im Strassenbereich und an der PU weiterhin einen zweistreifigen Verkehrsfluss auf der Forchstrasse gewähren zu können.

    Im Zuge der Fahrleitungs- und Signalinstallationen, den Arbeiten zur Umstellung des Forchbahn-Betriebs von einem Gleise auf das andere sowie der neuen Verkehrsführung des Individualverkehrs auf der Forchstrasse sind ab Oktober 2025 Nachtarbeiten unumgänglich. Dazu wird teilweise der Verkehr auf der Forchstrasse einstreifig geführt und mittels Verkehrsdienst geregelt.

    Folgende Nächte ab ca. 21.30 Uhr bis 05.00 Uhr sind voraussichtlich betroffen:

    So. 5. bis Do. 9. Oktober 2025

    So. 12. bis Do. 16. Oktober 2025

    So. 19. bis Do. 23. Oktober 2025

    So. 26. bis Do. 30. Oktober 2025

    So. 2. bis Do. 6. November 2025

    So. 9. bis Do. 13. November 2025

    So. 16. bis Do. 20. November 2025

    Alle Beteiligten sind bemüht, die Beeinträchtigungen und die Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten.

  • Projekt Waldburg

    Projekt Waldburg

    Die Haltestelle Waldburg entspricht nicht dem Behindertengleichstellungsgesetz und aufgrund ihrer Breite nicht den heutigen Sicherheitsvorschriften. Dies soll in einer umfassenden Sanierung bis Herbst 2027 behoben werden. Ausserdem sind die Gleisanlagen zwischen den Haltestellen Rehalp und Waldburg in die Jahre gekommen und müssen auf einer Länge von rund 900 m ersetzt werden. Der Abstand zwischen Gleis und Wald erfüllt in Bezug auf den Fahrleitungsstrom die Sicherheitsvor-schriften ebenfalls nicht. Im Bereich der Haltestelle Waldburg wird das Mittelperron erhöht, um den stufenfreien Zugang zu den Fahrzeugen zu gewährleisten, und durch eine neue Personenunterführung mit neuen Rampen-/Lift- und Treppenzugängen erschlossen. Mit dem Umbau wird die Haltestelle so verbreitert, dass zum einen der neue Zugang der heutigen Normbreite entspricht. Zudem wird das Mittelperron auf 80 Meter verlängert, um dem heutigen Betrieb mit 75 Meter langen Zügen gerecht zu werden. Das Perron wird über die ganze Fläche überdacht, damit sich die Fahrgäste über die ganze Haltestelle ver-teilen und den Fahrgastwechsel verbessern. Durch die Verbreiterung der Haltestelle Waldburg muss die Forchstrasse nach Süden verschoben werden. Ausserdem wird die Forchstrasse durch die neuen Radstreifen etwas breiter. Die Verlegung der Strasse hat Anpassungen an den bestehenden Werkleitungsanlagen zur Folge. Die Bushaltestelle in der Forchstrasse wird im Zuge der Arbeiten ebenfalls neu behindertengerecht erstellt.

    Zwischen den Haltestellen Waldburg und Rehalp wird die Fahrbahn inkl. Unterbau und Gleisentwäs-serung komplett ersetzt. Um den heutigen Anforderungen bzgl. Abstand Schiene/Strasse und Gleichsachsabstand gerecht zu werden, werden die Gleise leicht verschoben. Für einen sicheren Bahnbetrieb wird zudem eine intensive Unterhaltszone (Zone ohne hohen Bewuchs bis 6 m ab Gleisachse) geschaffen. Dies verhindert, dass Äste auf die Bahnanlagen gelangen können.

    Zahlen und Fakten:

    • Baustart: November 2024
    • Inbetriebnahme: Dezember 2026
    • Baukosten: CHF 42 Mio.
  • Haltestelle Waldburg – die Bauarbeiten und ihre Auswirkungen

    Haltestelle Waldburg – die Bauarbeiten und ihre Auswirkungen

    Ab Herbst 2025 wird die Forchbahn-Haltestelle Waldburg saniert und modernisiert, damit sie dem Behindertengleichstellungsgesetz entspricht. Ausserdem müssen die Gleisanlagen zwischen den Haltestellen Rehalp und Waldburg ersetzt werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Herbst 2027.

    Die Publikumsanlage der Haltestelle Waldburg stammt aus dem Jahr 1973: Das Behindertengleichstellungsgesetz wird ebenso nicht erfüllt wie auch die aktuellen Sicherheitsvorschriften bezüglich Perronbreite, Gleisachsabständen und Abstand zum Wald (Fahrstrom). Dies soll in einer umfassenden Sanierung behoben werden. Das Mittelperron wird erhöht, um den stufenfreien Zugang zu den Fahrzeugen zu gewährleisten, und durch eine neue Personenunterführung mit neuen Rampen-/Lift- und Treppenzugängen erschlossen. Die Haltestelle wird so verbreitert, dass zum einen der neue Zugang der heutigen Normbreite entspricht. Zum anderen werden die minimalen sicheren Bereiche im ganzen Haltestellenbereich eingehalten. Zudem wird das Mittelperron auf 80 Meter verlängert, um dem heutigen Betrieb mit 75 Meter langen Zügen gerecht zu werden. Das Perron wird über die ganze Fläche überdacht wie die äusseren Zugänge. Damit werden die Aufenthaltsqualität und die Sicherheit auf den Treppen und Rampen bei Schnee und Eis verbessert.

    Durch die Verbreiterung der Haltestelle muss die Forchstrasse nach Süden verschoben werden. Ausserdem wird die Forchstrasse durch die neuen Radstreifen etwas breiter. Die Verlegung der Strasse hat Anpassungen an den bestehenden Werkleitungsanlagen zur Folge. Während der Bauzeit wird die Haltestelle ausser Betrieb genommen. Die Bahnkunden müssen auf die Haltestellen Rehalp oder Spital Zollikerberg ausweichen. Während der Arbeiten an der Forchstrasse erfolgt die Verkehrsführung abschnittsweise teilweise einspurig mit Lichtsignalen. Soweit möglich wird eine zweispurige Verkehrsführung ohne Lichtsignale angestrebt und umgesetzt.

    Bevor die finale Planung in Angriff genommen wird, informiert die Forchbahn über das Projekt und damit verbundene Einschränkungen im Bahnbetrieb und auf der Strasse während der Bauzeit. Die Forchbahn und der Quartierverein laden am Donnerstag, 4. Mai 2023, die Bevölkerung ein, sich ein Bild von den geplanten Baumassnahmen und den damit einhergehenden Einschränkungen zu verschaffen (19.30 Uhr, Brunnenhofsaal auf dem Areal des Spitals Zollikerberg). Die Verantwortlichen stehen im Anschluss an die Präsentation für spezifische Fragen und Auskünfte zur Verfügung.