Dank einer neuen Partnerschaft und der Gemeinde Maur kann die Forchbahn drei neue Anschlussmöglichkeiten an den Bahnhöfen Forch und Scheuren anbieten.

Das Mobilitätsangebot in der Region Forch ist seit Anfang Juli noch vernetzter. Möglich macht es der nun gestartete und von der Gemeinde Maur initiierte Pilotbetrieb von Mybuxi. Der Name ist eine Kombination von Bus und Taxi, da das Fahrzeug wie bei einem Taxi bestellt werden kann. Die Fahrten werden per App gebucht, entweder spontan oder auch zwei Wochen im Voraus. Die Start- und Zielorte können beliebig aus einer Liste virtueller Haltepunkte gewählt werden. Der elektrische Mini-Bus fährt im Moment von Montag bis Sonntag jeweils von 17:00 bis 21:30 Uhr. Die Betriebszeiten werden jedoch schrittweise ausgebaut.

Den «Heimatstandort» hat das elektrische Mybuxi-Fahrzeug am Bahnhof Forch. Die Forchbahn AG freut sich dank der neuen Partnerschaft Ihren Passagierinnen und Passagieren somit drei neue Anschlussmöglichkeiten an den Bahnhöfen Forch und Scheuren Richtung Maur und Greifensee anbieten zu können. Die «Frieda» sorgt so zusammen mit Mybuxi und der Gemeinde Maur dafür, dass Sie auch auf der letzten Meile vom Bahnhof zum Arbeitsort, Schulhaus, Sportplatz oder einfach der eigenen Wohnungstüre – und natürlich auch umgekehrt – auf den ÖV setzen können.
«Ein grosses Dankeschön der Forchbahn AG für die Partnerschaft und Unterstützung bei dieser neuen und nachhaltigen ÖV-Dienstleistung – grossartig!», erklärt der Maurer Gemeinderat Thomas Hügli. Das Mybuxi-Team um Pionier Andreas Kronawitter, der freiwillige Verein Mybuxi Maur und Thomas Hügli würden sich ausserdem über weitere ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer freuen, um das Mobilitätsangebot in der Region Pfannenstiel noch vernetzter gestalten zu können.
Weitere Info zu Mybuxi gibt’s auch unter: mybuxi.ch/zuerich-ost