Die Forchbahn AG legt ihren Geschäftsbericht 2024 vor, und auch das beliebte Leporello «Forchbahn 2024 in Kürze» ist da. Der meterlange Faltprospekt präsentiert auf anschauliche Art und Weise interessante und überraschende Fakten rund um das Geschäftsjahr – ein für die «Frieda» von Erfolgen geprägtes Jahr.
Pünktlich, komfortabel und sicher – die Forchbahn, liebevoll «Frieda» genannt, erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Im Jahr 2024 konnte sie erneut einen Anstieg der Fahrgastzahlen verzeichnen: Rund 6,2 Millionen Passagiere nutzten die Verbindung zwischen Stadelhofen und Esslingen. Diese positive Entwicklung bringt die Forchbahn wieder auf das Niveau des Rekordjahres 2019 – ein erfreuliches Zeichen für die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs in der Region.
Da die Bevölkerung in der Region Forch wächst, ist künftig mit einer Zunahme der Pendlerinnen und Pendler zu rechnen. Damit steigen auch die Anforderungen an die Forchbahn. Um diesen gerecht zu werden, rüstet sie sich seit Jahren mit dem Investitionsprogramm «Frieda 2030» für die Zukunft. «Mit der Eröffnung des sanierten Tunnels Zumikon erreichten wir im Sommer 2024 hier einen wichtigen Meilenstein», so Geschäftsführer Marc Rizzi. «Auch in den kommenden Jahren hat die Forchbahn viel vor. Das Grossprojekt rund um die umfassende Erneuerung der Haltestelle Waldburg und der Gleise bis Rehalp ist bereits in vollem Gang.»

Aktuell befinden sich 13 weitere, grössere Projekte in der Planung – darunter auch das neue Instandhaltungszentrum (IHZ), welches künftig das bestehende Depot aus dem Jahr 1969 auf der Forch ersetzen soll. «Mit der umfassenden Modernisierung unserer Bahninfrastruktur und Fahrzeugflotte investieren wir gezielt in die Zukunft der Forchbahn», betont Marc Rizzi. «So stellen wir sicher, dass auch in den kommenden Jahrzehnten ein zuverlässiger und leistungsfähiger Personenverkehr gewährleistet ist.»
Apropos Personenverkehr: 37’212 Tickets gingen im vergangenen Jahr im ZVV Contact Center in der Forch über die Theke (Vorjahr: 30’092). Wie viele Fahrten mit internationalen Zügen zusätzlich gebucht wurden und weitere interessante Zahlen rund um das letzte Geschäftsjahr der Forchbahn – etwa die Anzahl der in den Zügen liegen gelassenen Gegenstände – finden sich im neuen Leporello «Forchbahn 2024 in Kürze». Mehr zur Entstehung des Leporellos erfahren Sie im Making-of-Artikel. Das Leporello liegt im ZVV Contact Center auf und ist zudem unter dieser News abrufbar. Parallel dazu steht ebenfalls der offizielle «Geschäftsbericht 2024» als Download zur Verfügung.
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